161. Lübecker Volks- und Erinnerungsfest und
das Haus der Kulturen „mittendrin“

Im Haus der Kulturen ist man nicht immer Freund der langfristigen Entscheidungen und Planungen bei Festivitäten, Spontaneität ist gefragt. So kam es auch, dass wir recht kurz entschlossen am diesjährigen Volksfestumzug teilgenommen haben. Eigentlich war geplant, erst 2010 Präsenz auf diesem Umzug zu zeigen, aber wie gesagt, Spontaneität ist alles.
Wenn man das erste Mal an so einem Umzug teilnimmt, gibt es einiges zu bedenken. Benötigt man einen Wagen, gehen alle Beteiligten zu Fuß. Gut…wir haben uns für zwei Wagen entschieden, um unsere zu Fuß wandernden Protagonisten entsprechend bunt zu umrahmen.
Aber es ist ja mit einem Wagen nicht einfach so getan. Ein kleiner LKW zum Beispiel muss so einige Auflagen erfüllen, um überhaupt zugelassen zu werden, wie z. B. Einhaltung der Landewandhöhe, damit niemand vom Wagen fällt. Um Musik aus der Konserve zu produzieren, muss ein Stromerzeuger her, Ordner müssen die mitfahrenden Wagen absichern und zudem auch noch einheitliche und erkennbare Kleidung tragen. Ein kleines Organisationschaos war also vorprogrammiert, da bisher niemand einen solchen Umzug vorher geplant hatte

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